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Informationen zum Thema Coronavirus

Bitte beachten Sie die Hinweise der Stadt Esslingen am Neckar zum Thema Coronavirus: www.esslingen.de/coronavirus

Langzeitprojekt

52 x Esslingen und der Erste Weltkrieg

Kontakt

©Foto:Lahoti
Stadtarchiv
Georg-Christian-von-Kessler-Platz 10
73728 Esslingen am Neckar
Telefon (07 11) 35 12-25 30
Fax (07 11) 35 12-55 26 13
Öffnungszeiten
Mo 13-16 Uhr
Di-Mi 8:30-12, 13-16 Uhr
Do 8:30-12 Uhr, 13-18 Uhr
Fr 8:30-12 Uhr

Geänderte Öffnungszeiten

Öffentlichkeitsarbeit

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Stadtarchiv Esslingen am Neckar

Das Stadtarchiv sorgt für die fachgerechte Lagerung, Ordnung und Erschließung des zur ständigen Aufbewahrung bestimmten städtischen Schriftguts, Bild- und Tonmaterials.

Aktuelles

Aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Risiken bleiben die beiden Lesesäle des Stadtarchivs bis voraussichtlich 15. Juni 2020 für die Benutzung geschlossen. Schriftliche und telefonische Anfragen können weiterhin beantwortet werden.
(Bitte um Beachtung: Wegen personeller Engpässe kann es - auch kurzfristig - zu eingeschränkten Öffnungszeiten kommen. Es empfiehlt sich daher, einen Archivbesuch telefonisch zu vereinbaren.
Die Einsichtnahme von Mikrofilmen in der Nebenstelle des Stadtarchivs ist wegen technischer Probleme bis auf Weiteres nur nach telefonischer Vereinbarung möglich.)

Unsere Ziele und Aufgaben

  • Übernehmen, erhalten, erschließen, allgemein nutzbar machen
    aller in Verwaltung und städtischen Eigenbetrieben anfallenden Unterlagen von bleibendem Wert
     
  • Sammeln
    stadtgeschichtlich relevanter Unterlagen wie Personen-, Familien- und Firmennachlässe, Vereinsarchive aber auch Bildmaterial verschiedenster Art, Zeitungen, Karten und Pläne
     
  • Bereitstellen und ständiges Erweitern der Präsenzbibliothek
    mit Nachschlagewerken, Zeitschriften und Büchern zur Esslinger, Landes- und allgemeinen Geschichte sowie zur Geschichte der Reichsstädte als einzige aktive Bibliothek in Esslingen mit diesem Themenschwerpunkt 
     
  • Forschen
    auf vielfältige Weise durch unsere eigenen Publikationsreihen sowie durch die Unterstützung von WissenschaftlerInnen, HeimatforscherInnen, SchülerInnen und Studierenden
     
  • Vermitteln
    eigener Forschungsergebnisse in Form von Veranstaltungen (Vorträgen, Tagungen, Symposien) und Veröffentlichungen
     
  • Festhalten des Tagesgeschehens
    in einer Chronik seit 1803